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		<title>solarstadt-gelsenkirchen.de: News</title>
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		<description>News von Solarstadt-Gelsenkirchen</description>
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			<title>solarstadt-gelsenkirchen.de: News</title>
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			<description>News von Solarstadt-Gelsenkirchen</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 27 May 2013 10:18:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Westfälische Hochschule erforscht elektromobile Nutzung von Überschuss-Strom</title>
			<link>http://www.solarstadt-gelsenkirchen.de/news/news-einzelansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1692</link>
			<description>Ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt der Westfälischen Hochschule kümmert sich darum, den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Gelsenkirchen.</b> Photovoltaik wandelt Sonnenlicht in elektrische Energie. Blockheizkraftwerke machen aus Gas Strom und Wärme. Doch die Sonne scheint, wann sie will. Und die Blockheizkraftwerke erzeugen im Winter unserer Breiten üblicherweise neben der erforderlichen Wärme mehr Strom, als im Betrieb eines kleinen oder mittleren Unternehmens verbraucht wird. Viele Forscher knacken daher an der Frage, wie der überschüssige Strom zwischengespeichert werden kann. &nbsp;„Besser als speichern ist direkt nutzen“, sagte sich Thomas Krause vom Fachbereich „Maschinenbau und Facilities Management“ der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen. Er ist der führende Kopf eines Teams der Westfälischen Hochschule, das sich an einem Verbundprojekt beteiligt, das die technische Gebäudeausrüstung mit dem „Tank“ von Elektrofahrzeugen verheiraten will. Unter der Federführung von Prof. Dr. Friedbert Pautzke und Christian Hain vom Institut für Elektromobilität der Hochschule Bochum sind als Pilotnießnutzer die „H&amp;V Energietechnik“ (Nordkirchen) und das Autohaus/die Fahrschule Rüschkamp (Lünen) beteiligt. Neben Thomas Krause als wissenschaftlichem Mitarbeiter sind von der Westfälischen Hochschule außerdem Andreas Recktenwald sowie die Professoren Alfons Rinschede und Manfred Büchel beteiligt.
<br />Technisch geht es darum, die „Lastgänge“ der Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) und der Blockheizkraftwerke (BHKW) so zu steuern, dass sie an die Bedarfskurven von Elektrofahrzeugen passen. Von Vorteil dabei ist, dass der Gebäudetechniker die Lastkurven der BHKW beeinflussen kann, während sich die Lastkurve der PV-Anlagen allein aus Astronomie, Klima und Wetter ergibt. Ein Problem unter mehreren ist dabei, „dass wir von den Fahrzeugherstellern nur ungefähre Angaben über die Restspeichermenge in den Batterien von Elektrofahrzeugen bekommen. Hier tüfteln wir an präziseren Werten, um die Ladezyklen je nach Restfüllstandsanzeiger der Batterie besser steuern zu können“, so Thomas Krause.&nbsp;Gesamtziel des Projekts, das noch bis Ende 2014 von der EU und vom Land Nordrhein-Westfalen mit insgesamt 360.000 Euro, davon allein 108.000 Euro für die Westfälische Hochschule, gefördert wird, ist es, ein technisches Gesamtsystem vorzustellen, das dem Gewerbetreibenden zuverlässig Auskunft darüber gibt, ob es ich lohnt, die eigene&nbsp;Energieversorgung dafür zu nutzen, im eigenen Fahrzeugpark mit Benzin oder Diesel betriebene Fahrzeuge durch Elektrofahrzeuge zu ersetzen. Krause: „Der selbst erzeugte Strom ist am effizientesten im Eigenverbrauch. Trotz der Einspeisevergütung im öffentlichen Stromnetz.“Als idealen Verbindungsweg zwischen den Daten der Gebäudetechnik und den Fahrzeugdaten denkt das Entwicklerteam auch an den Einsatz eines Smartphones. Thomas Krause: „Mit der richtigen App starten Gebäudetechnik und Fahrzeugtechnik den direkten Dialog.“
Als ersten Testbetrieb hat das Projekt das Autohaus Rüschkamp in Lünen, das zugleich über eine Fahrschule mit Namen „Mobile Vielfalt“ verfügt, gewonnen. Rüschkamp lässt den Testbetrieb unter dem Stichwort „eDrivingSchool“ laufen. Damit bekam Thomas Krause auch zugleich den Fahrlehrerverband Westfalen ins Boot, besser ausgedrückt: ins Auto. Denn der Fahrlehrerverband kümmert sich darum, dass das elektrische Fahren auch in den Ausbildungsrichtlinien für Fahrschüler verankert wird. Der zweite Testbetrieb ist die „H&amp;V Energietechnik“ in Nordkirchen. Sie betreibt ein Lieferfahrzeug mit eigenem Überschuss-Strom.&nbsp;Projekterfolg vorausgesetzt sieht Thomas Krause einen großen Markt: „Es gibt gerade im Pendelbereich des Ruhrgebiets eine große Anzahl von Gewerbebetrieben, die technisch bereits in die eigene Strombereitstellung eingestiegen sind und ihre Überschuss-Erzeugung in eigenen Elektrofahrzeugen sehr gut nutzen könnten. Zugleich macht das Elektromobilität im Straßenbild mehr sichtbar als bisher und führt auch dem Privatkunden die Nutzung von Elektromobilität vor Augen.“&nbsp;Auch die Westfälische Hochschule hat BHKW unter und PV-Anlagen auf ihrem Dach. Vor allem für Zwecke von Lehre und Forschung. Doch Wärme und Strom entstehen in ihnen natürlich auch, denn Physik ist unbestechlich. Bisher werden Wärme und Strom in die eigene Haustechnik eingespeist. Aber natürlich wünscht sich die Projektgruppe, dass die Westfälische Hochschule irgendwann den Strom aus diesen Quellen auch an einer Ladesäule für Elektrofahrzeuge bereitstellt. Und wer weiß: Vielleicht gibt es im Dienstwagenpark der Westfälischen Hochschule dann ja auch schon ein E-Auto.<br /> ]]></content:encoded>
			<category>Elektromobilität</category>
			<category>Solarstrom</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 27 May 2013 10:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>ELE bringt Elektromobilität in die Region</title>
			<link>http://www.solarstadt-gelsenkirchen.de/news/news-einzelansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1689</link>
			<description>Gute Resonanz bei Informationsveranstaltung der Fachgruppe „Ladetechnik E-Mobilität“ im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Emscher Lippe Energie (ELE) will auch weiterhin Motor dafür sein, die Elektromobilität in Gelsenkirchen, Bottrop und Gladbeck voranzubringen. Interesse an diesem Thema und Bereitschaft mitzumachen sind ausreichend vorhanden. Das ist das erste Fazit einer Informationsveranstaltung rund um Elektromobilität, zu der die ELE in der letzten Woche Fachleute und Interessenten in den Gelsenkirchener Wis­senschaftspark eingeladen hatte. Mit diesem Thema hatte sie den Nagel auf den Kopf getroffen, das belegte nicht zu­letzt die große Zahl der Zusagen. &quot;Wir sind sehr zufrieden mit der Resonanz auf unsere Einladung&quot;, bestätigte ELE-Vertriebschef Guido Boß. &quot;Sie bestärkt uns in der Einschät­zung, dass die Zukunft der Elektromobilität aktuell eines der spannendsten Aktionsfelder für die Energiewirtschaft ist.&quot;
Dass dieses Thema bei der ELE nicht nur eine Zukunft, sondern auch eine Vergangenheit hat, ließ sich mit einigen Fotos und Zeitungsausschnitten belegen. Und wie immer gaben die alten Aufnahmen Anlass zum Schmunzeln: Vom elektrogetriebenen VW-Bus mit großen Batterien und klei­ner Leistung Mitte der 80er bis zum Zweisitzer &quot;Hotzenblitz&quot; Mitte der 90er Jahre haben die Vorgängerunternehmen der ELE immer wieder den damals aktuellen Stand der Technik hier im Emscher-Lippe-Land präsentiert und getestet.
In den letzten Jahren wurde die Elektromobilität dann aus dem zwischenzeitlichen Dornröschenschlaf geweckt, und die ELE war wiederum praktisch vom Start weg mit von der Partie. Rund 30.000 Kilometer haben seitdem Studierende der Hochschule Ruhr-West in Bottrop mit fünf E-Scootern zurückgelegt und dabei so einige Erfahrung über die ver­schiedenen Batterietypen gesammelt. Mehr als 40.000 Kilometer legten die Stadtverwaltungen von Bottrop, Glad­beck und Gelsenkirchen in umgebauten Fiat-Modellen zu­rück und vermieden bei den zurückgelegten Strecken mehr als vier Tonnen CO2. Auch im eigenen Einsatz hat die ELE einen umgerüsteten Fiat 500. In der InnovationCity Bottrop ist ein Citroën C-Zero unterwegs. Und für die Kunden der ELE steht seit einigen Monaten ein vollelektrisch betriebe­ner Opel Ampera zum Testen zur Verfügung: Alle ELE-Card-Inhaber können dieser 150 PS starke Elektroauto beim AC-GE Autozentrum Dörpinghaus in Gelsenkirchen-Buer kostenlos für zwei Tage ausleihen.
Fazit der bisherigen Erfahrungen mit dem E-Auto: Setzt man die Autos im innerstädtischen Bereich ein, gibt es praktisch keine Reichweitenprobleme. Das Laden ist un­kompliziert, die Fahreigenschaften sind für den Cityverkehr gut geeignet. Lediglich bei den nachträglich umgebauten Fiat-Modellen gab es Komforteinbußen, vor allem weil die Heizung die Erwartungen nicht erfüllt hat. Die Energie­kosten pro 100 Kilometer sind mit deutlich unter vier Euro konkurrenzlos günstig. Insgesamt waren die Elektrofahr­zeuge in den verschiedenen Projekten der ELE mit unter­schiedlichen regionalen Partnern rund 120.000 Kilometer auf den Straßen des Emscher-Lippe-Landes unterwegs.
&quot;Mit alle diesen Praxistests haben wir mittlerweile doch einige Erfahrungen auf diesem Gebiet gesammelt&quot;, so Guido Boß, &quot;und mit 22 öffentlichen Ladesäulen sind wir im Vergleich der Regionen ziemlich weit vorne.&quot; Der nächste Schritt müsste jetzt hin zur privaten und gewerblichen Nut­zung von E-Fahrzeugen führen. &quot;Wir fördern die Anschaf­fung von Neufahrzeugen bei unseren Privatkunden mit 500 Euro, für den geschäftlichen Einsatz sogar mit 1.000 Euro pro Fahrzeug. Außerdem gibt's den Strom an unseren öffentlichen Ladesäulen vom Start weg ein ganzes Jahr lang umsonst.&quot; Weitere Informationen dazu findet man auf www.ele.de.
Doch ebenso wichtig wie eine gute Infrastruktur durch ein dichtes Netz öffentlicher Ladesäulen sind unkomplizierte und schnelle Lademöglichkeiten im privaten und gewerb­lichen Bereich. Dank einer entsprechenden Fortbildung kann die ELE in der Fachgruppe &quot;Ladetechnik E-Mobilität&quot; der Elektrogemeinschaft Emscher-Lippe e. V. auf inzwi­schen rund 30 zertifizierte Elektrofachbetriebe in Bottrop, Gelsen­kirchen und Gladbeck zurückgreifen. Guido Boß: &quot;Für bei­nahe jeden denkbaren Einsatzfall ist eine passende Lösung realisierbar. Sollte der einzelne Elektrofachbetrieb einmal nicht weiterkommen, gibt es ja genau für diesen Fall die Fachgruppe, in der man sich Rat holen kann. Und sollte auch das nicht helfen: Wir von der ELE sind ausgezeichnet vernetzt. Das nutzen wir gern, um die Anforderungen unse­rer Kunden zu erfüllen.&quot;
Die Veranstaltung im Wissenschaftspark hat jedenfalls die Erwartungen der Besucher erfüllt. Allein zehn verschiedene E-Autos konnten unter die Lupe genommen werden. Dass macht natürlich neugierig. In den Tagen danach gab es bei der ELE einige konkrete Anfragen zu diesem Thema. Was daraus wird? &quot;Wir müssen es abwarten&quot;, dämpft Guido Boß zu große Erwartungen, &quot;denn ehrlich gesagt ist der Einstieg in die Elektromobilität für viele Einsatzfälle von echter Wirt­schaftlichkeit im Moment noch ein Stück entfernt.&quot; Wenn allerdings die Fahrstrecken und -zeiten sowie die Lade­phasen so planbar sind, dass man die Vorteile des E-Antriebs perfekt ausnutzen kann, kann die Anschaffung auch heute schon attraktiv sein. &quot;Wir machen uns gern mit unseren Kunden gemeinsam auf die Suche nach einer optimalen Lösung für Umwelt und Wirtschaftlichkeit.&quot; 
Ein anderes Thema aus dem Bereich der Elektromobilität ist den E-Autos hinsichtlich der Marktfähigkeit bereits einen großen Schritt voraus. Die so genannten Pedelecs (kurz für Pedal Electric Cycle), praktisch Fahrräder mit akku-betrie­benem Rückenwind, erfreuen sich seit ein paar Jahren wachsender Beliebtheit. &quot;Das Thema kannte vor fünf Jah­ren auch noch kaum jemand&quot;, blickt Guido Boß zurück, &quot;und heute ist es fast schon alltäglich. Vielleicht geht es ja mit den Elektroautos irgendwann genauso schnell.&quot;
(Quelle: ELE-Presseinfo vom 2. Mai 2013)]]></content:encoded>
			<category>Elektromobilität</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 10:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neunte „Woche der Sonne“ in Gelsenkirchen:</title>
			<link>http://www.solarstadt-gelsenkirchen.de/news/news-einzelansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1688</link>
			<description>Aktionswoche mit Vorträgen, Besichtigungen
und Solarstadt-Radtour durch Gelsenkirchen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gelsenkirchen, 19. April 2013 - Passend zu den lang ersehnten Sonnenstrahlen am Himmel hat der Förderverein Solarstadt ein abwechslungsreiches Programm zur bundesweiten &quot;Woche der Sonne&quot; zusammengetragen. Auch die neunte Auflage der Aktionswoche in Gelsenkirchen wird wieder von vielen Unternehmen, Organisationen und Initiativen getragen. 
Das Programm vom 26. April bis zum 7. Mai bietet neben bewährten Informationsveranstaltungen erstmals eine Radtour durch die Solarstadt. Mit Unterstützung des ADFC Gelsenkirchen wurden interessante Projekte wie die Solarsiedlungen in Bismarck, Erle und Schaffrath zu einer familienfreundlichen Tagestour am 1. Mai kombiniert. Die Solarunternehmen der Stadt bieten Technik zum Anfassen: etwa am Tag der offenen Tür bei der abakus solar AG am Nordsternpark und auf einem Info-Abend bei Haupt- Haustechnik. Auch internationale Gäste sind im Programm: Kazuhiko Kobayashi, einer der führenden Köpfe der japanischen Anti-Kernkraft- Bewegung, und Nikolaj Koladjaschnyj, Feuerwehrmann und Tschernobyl- Zeitzeuge aus der Ukraine, nehmen Stellung zum Stand der Energiewende. Wissenschaftler Andrew Light aus den USA diskutiert mit Ursula Heinen-Esser, parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, über Perspektiven für den internationalen Klimaschutz und die Energiewende in Deutschland. Bei allen Veranstaltungen ist der Eintritt frei, teilweise wird um&nbsp;Anmeldung gebeten.
Hier finden Sie das vollständige Programm: <link 792 - internal-link "Opens internal link in current window">Woche der Sonne 2013</link>]]></content:encoded>
			<category>Solarwärme</category>
			<category>Solarstrom</category>
			<category>Energiesparen privat</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 14:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EnergyLab erneut ausgezeichnet</title>
			<link>http://www.solarstadt-gelsenkirchen.de/news/news-einzelansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1666</link>
			<description>Nachhaltigkeitsrat verleiht dem Schülerlabor das Qualitätssiegel „Werkstatt N“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top:12.0pt"><b><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Gelsenkirchen/Berlin, 11.01.2013</span></b><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"> - Dem Schülerlabor EnergyLab im Wissenschaftspark Gelsenkirchen ist jetzt in Berlin vom deutschen Nachhaltigkeitsrat (RNE) das Qualitätssiegel „Werkstatt N 2013“ verliehen worden. Insgesamt wurden 100 besonders zukunftsweisende Projekte und Impulse mit dem Siegel „Werkstatt N“ prämiert. „Die Projekte</span><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"> können als Vorbilder für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt, der nachhaltigen Gestaltung des sozialen Zusammenlebens und des Wirtschaftens gelten</span><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">“, sagte die Ratsvorsitzende Marlehn Thieme.&nbsp;&nbsp; </span></p>
<p style="margin-top:12.0pt"><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;„Wir erhalten jetzt ein neues Türschild für unseren Eingangsbereich, werden mit unseren Aktivitäten auf der entsprechenden Internetseite des Nachhaltigkeitsrats vorgestellt und können mit den anderen prämierten Projekten unsere Erfahrungen austauschen“, freut sich Wolfgang Jung, Geschäftsführer des Fördervereins Solarstadt Gelsenkirchen, über die Auszeichnung.&nbsp; Bereits im September letzten Jahres war das EnergyLab durch die Deutsche UNESCO-Kommission als Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet worden. Das&nbsp; EnergyLab weckt mit Mit-Mach-Experimenten das Interesse von Jugendlichen für technisch-naturwissenschaftliche Themen und Berufe rund um den Klimaschutz.&nbsp; Schulklassen, Workshops und Ferienkurse können dank breiter Unterstützung von Sponsoren aus der Wirtschaft, Konjunkturpaketmitteln der Stadt Gelsenkirchen und der Bundeagentur für Arbeit kostenlos angeboten werden. Neben &nbsp;Fortbildungen für Lehrer gibt es eine „Energiekiste“ – einen Koffer voll gepackt mit Materialien und Ideen für spannende Klimaschutzexperimente, der an Sponsoren, die ihn als Sachspende an Schulklassen im ganzen Land überlassen können, verkauft wird. Mehr Infos unter <link http://www.energylab-gelsenkirchen.de/>www.energylab-gelsenkirchen.de</link>.</span></p>
<b><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span></b>
<span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Dem Rat für Nachhaltige Entwicklung gehören 15 Personen des öffentlichen Lebens an, die von der Bundeskanzlerin für eine Mandatszeit von drei Jahren berufen werden. Zu den Aufgaben des Rates gehören die Entwicklung von Beiträgen zur nationalen Nachhaltigkeitsstrategie, die Benennung von konkreten Handlungsfeldern und Projekten sowie Beiträge, um Nachhaltigkeit zu einem wichtigen öffentlichen Anliegen zu machen. In der Wahl seiner Themen und Aktionsformen ist der Rat unabhängig. Ergebnisse aus der laufenden Arbeit sind zum Beispiel der Deutsche Nachhaltigkeitskodex, der Zukunftsdialog_Vision2050, Stellungnahmen zur Rohstoffpolitik, zur fiskalischen Nachhaltigkeit, zum Ökolandbau, die Projekte der Werkstatt N, der Strategiedialog mit Oberbürgermeistern sowie Beiträge zur „Green Economy“.&nbsp;<b></b></span>]]></content:encoded>
			<category>Bildung</category>
			<category>Nachwuchsförderung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Jan 2013 10:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Installierte Leistung der Solaranlagen überschreitet die 10 MW-Marke</title>
			<link>http://www.solarstadt-gelsenkirchen.de/news/news-einzelansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1664</link>
			<description>Ende des Jahres 2012 zählte Gelsenkirchen 614 PV-Anlagen, deren gesamte Leistung nun ca. 10,5 MW...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Pro Jahr erzeugen Gelsenkirchener Bürger und Unternehmen damit ca.&nbsp;8,5 Millionen&nbsp;kWh umweltfreundlichen&nbsp;Strom aus Sonnenlicht. Dies entspricht dem Bedarf&nbsp;von über&nbsp;2.400&nbsp;Haushalten (bei 3.500 kWh Verbrauch&nbsp;p.a.). Legt man&nbsp;560&nbsp;Gramm&nbsp;CO<sub>2</sub> je kWh des&nbsp;konventionellen Strommix zugrunde, werden damit jährlich&nbsp;ca. 4760 Tonnen Kohlendioxid vermieden.
<link fileadmin/solarstadt/Download/solarinstallationen_07-2012_A1.pdf _blank download "Initiates file download">Download der Karte im A1-Format (PDF)</link>
]]></content:encoded>
			<category>Erneuerbare Energien</category>
			<category>Solarstrom</category>
			<category>Klimaschutz</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 28 Dec 2012 14:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Difu zeichnet Gelsenkirchener Klimaschutzkonzept aus</title>
			<link>http://www.solarstadt-gelsenkirchen.de/news/news-einzelansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1665</link>
			<description>Das Deutsche Institut für Urbanistik in Berlin hat den kommunalen Klimaschutz in Gelsenkirchen zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="font-family: verdana, arial, helvetica, sans-serif; line-height: 16.78333282470703px; ">Gelsenkirchen wird dabei als herausragendes Beispiel angeführt. Den Ausschlag für die Auszeichnung gab das „Integrierte Klimaschutzkonzept Gelsenkirchen 2020“ (IKSK). Das hat die Stadt Gelsenkirchen erstellt, um ihre vielfältigen Aktivitäten und Projekte in Sachen Energie und Klimaschutz stärker strategisch auszurichten. Dabei hat sich die Stadt das ambitionierte Ziel gesetzt, die CO2- Emissionen bis 2020 um ein Viertel zu senken.</p>
<p style="font-family: verdana, arial, helvetica, sans-serif; line-height: 16.78333282470703px; ">Dieses Ziel ist nur mit Unterstützung der ganzen Stadtgesellschaft zu erreichen. Daher wurde jetzt ein Programm aufgestellt, das auf mehr Breitenwirkung setzt. So hatte die Stadt erst kürzlich zu einer Bürgerwerkstatt Klimaschutz eingeladen. Weitere Aktivitäten werden folgen.</p>
<p style="font-family: verdana, arial, helvetica, sans-serif; line-height: 16.78333282470703px; ">Das Projekt des Monats stellt das Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH (Difu) <link http://www.bmu-klimaschutzinitiative.de/de/projekte_nki?p=1&d=884  - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier&nbsp;auf der Internetplattform</link>&nbsp;<span style="word-wrap: break-word; ">vor.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Klimaschutz</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 28 Dec 2012 12:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Über 140 Teilnehmer bei den KWK-Informationstagen </title>
			<link>http://www.solarstadt-gelsenkirchen.de/news/news-einzelansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1656</link>
			<description>Doppelte Energie: Strom und Wärme gemeinsam erzeugen </description>
			<content:encoded><![CDATA[Pünktlich zum Beginn der Heizperiode im November&nbsp;informierten &nbsp;d<span style="font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 17px;">er Förderverein Solarstadt Gelsenkirchen e.V. und der Verein&nbsp;zur Förderung erneuerbarer Energien und energieeinsparender&nbsp;Techniken e.V.&nbsp;mit ihren Partnern und Unterstützern über die Einsatzmöglichkeiten der&nbsp;Kraft-Wärme-Kopplung. Neben Unternehmen mit hohem Wärmebedarf wurden auch gezielt Hausbesitzer angesprochen, denen Mini- und&nbsp;Mikro-KWK-Anlagen als neue, umweltfreundliche Heiztechnologie präsentiert wurden.</span>
Über 140 Teilnehmer besuchten die kostenlosen&nbsp;Vortragsveranstaltungen und Besichtigungstermine, was uns dazu ermutigt, die KWK Informationstage auch in den kommenden Jahren wieder&nbsp;anzubieten.
Einen Einblick in das Programm und über die Kooperationspartner finden Sie <link 783 - internal-link "Opens internal link in current window">hier auf unseren KWK-Infoseiten.</link>]]></content:encoded>
			<category>Fernwärme / KWK</category>
			<category>Marketing &amp; Events</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 12:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ferien-Workshop im EnergyLab</title>
			<link>http://www.solarstadt-gelsenkirchen.de/news/news-einzelansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1655</link>
			<description>Experimente rund um Energie für junge Umweltschützer</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die große Nachfrage macht´s möglich: im EnergyLab wurde noch eine zweite Feriengruppe für das kostenlose Programm in der ersten Herbstferienwoche eingerichtet. Umweltschützer von morgen können hier mit Spaß, Spannung und jeder Menge Experimenten den Ursachen des Klimawandels auf den Grund gehen. Das &quot;EnergyLab&quot; im Wissenschaftspark Gelsenkirchen lädt &quot;Teenies&quot; im Alter von zehn bis dreizehn ein, sich noch kurzfristig anzumelden. Vom 8. bis 12. Oktober, jeweils von 10.00 bis 12.30 Uhr, wird hier mit der Strahlung der Sonne und der Stärke des Windes experimentiert. Solarzellen und Windenergieanlagen sowie Fragen rund um den Klimaschutz stehen im Workshop im Mittelpunkt. Die letzten freien Plätze vergibt Thorsten Renz im Wissenschaftspark Gelsenkirchen, Tel. 0209 167 1011, oder per E-Mail <link renz@wipage.de - mail "Opens window for sending email">renz@wipage.de</link>.
<link http://www.energylab-gelsenkirchen.de - external-link-new-window "Opens external link in new window">Weitere Informationen</link>]]></content:encoded>
			<category>Nachwuchsförderung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Oct 2012 15:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EnergyLab erhält Auszeichnung</title>
			<link>http://www.solarstadt-gelsenkirchen.de/news/news-einzelansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1653</link>
			<description>Schülerlabor als Projekt der UN-Dekade „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet</description>
			<content:encoded><![CDATA[(Presseinformation, 21. September 2012) Die Deutsche UNESCO-Kommission hat das Schülerlabor EnergyLab Wissenschaftspark Gelsenkirchen heute als Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung erhalten Initiativen, die das Anliegen dieser weltweiten Bildungsoffensive der Vereinten Nationen vorbildlich umsetzen: Sie vermitteln Kindern und Erwachsenen nachhaltiges Denken und Handeln. 
„Das EnergyLab zeigt eindrucksvoll, wie zukunftsfähige Bildung aussehen kann. Das Votum der Jury würdigt das Projekt, weil es verständlich vermittelt, wie Menschen nachhaltig handeln“, so Prof. Dr. Gerhard de Haan, Vorsitzender des Nationalkomitees und der Jury der UN-Dekade in Deutschland. Der Geschäftsführer des Wissenschaftsparks Dr. H.P. Schmitz-Borchert nahm die Urkunde persönlich entgegen. Den Rahmen für die Übergabe bildete die offizielle Auftaktveranstaltung für die bundesweiten Aktionstage der UN-Dekade &quot;Bildung für nachhaltige Entwicklung&quot; im Wissenschaftspark, bei der die Stadt Gelsenkirchen insgesamt zum dritten Mal als UN-Dekadenstadt geehrt wurde. 
Das EnergyLab wurde vor zweieinhalb Jahren mit breiter Unterstützung von Sponsoren aus der Wirtschaft, Konjunkturpaketmitteln der Stadt Gelsenkirchen und Förderung der Bundesagentur für Arbeit eröffnet. Im 300 Quadratmeter großen Labor können Jugendliche eindrucksvoll selbst erforschen, wie die Erderwärmung mit neuen Energietechnologien zumindest teilweise begrenzt werden kann. Ziel der Initiative des Wissenschaftsparks ist es, Begeisterung von Jugendlichen für den Klimaschutz zu wecken und gleichzeitig junge Menschen an Berufe im Zukunftsfeld Energie heranzuführen und den technisch-naturwissenschaftlichen Unterricht an Schulen zu unterstützen. Angeboten werden kostenlose Mitmach-Experimente für die Klassen 4 bis 13. Eine Teilnahme ist über Projekttage, Schul-AGs oder Ferienprogramme möglich. Allein in 2011 konnte das EnergyLab über 9.000 Teilnehmerstunden verbuchen. Im EnergyLab in der Praxis erprobt und weiter entwickelt wurde die „Energiekiste“ – ein auf dem Prinzip des Stationenlernens basierender Experimentierkoffer, mit dessen Hilfe die Themen Klimaschutz und Erneuerbare Energien auf einfache und spielerische Weise bereits im Unterricht für die Jahrgangsstufen 4-6 eingeführt werden können. Die Energiekiste kann über den Wissenschaftspark bezogen werden. Zusätzlich werden Fortbildungsveranstaltungen angeboten. 
<link http://www.energylab-gelsenkirchen.de/ - - "Opens external link in new window">Weitere Informationen</link>]]></content:encoded>
			<category>Nachwuchsförderung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 Sep 2012 15:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zwei Umweltminister besuchen die Solarstadt</title>
			<link>http://www.solarstadt-gelsenkirchen.de/news/news-einzelansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1651</link>
			<description>Sommerreise durch die Solarstadt: Remmel begleitet Altmaier bei seinem Besuch im Wissenschaftspark</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seine &quot;Energiewende vor Ort Tour&quot;&nbsp;führte den Bundesumweltminister Peter Altmaier am Dienstag (21.08.12) in die Solarstadt Gelsenkirchen. Landesumweltminister Johannes Remmel nutzte die Gelegenheit, mit Altmaier&nbsp;gemeinsam die Umsetzungsmöglichkeiten der Energiewende auf kommunaler Ebene am Beispiel der Solarstadt Gelsenkirchen&nbsp;genauer unter die Lupe zu nehmen.
Pünktlich um halb drei fuhr der&nbsp;Bundesumweltminister&nbsp;mit dem &quot;Energiewendebus&quot; vor, in dem ihn ein gutes Dutzend Journalisten begleiteten. Er wurde von Gelsenkirchens Oberbürgermeister Frank Baranowski und dem Geschäftsführer des Wissenschaftsparks Dr. Heinz-Peter Schmitz-Borchert begrüßt.&nbsp;Frank Baranowski und der Klimaschutz- und Solarbeauftragte der Stadt Gelsenkirchen Armin Hardes erläuterten das&nbsp;Klimaschutzkonzept der Stadt Gelsenkirchen. Sie wiesen darauf hin, dass verlässliche, beständige&nbsp;Förderbedingungen nicht&nbsp;nur&nbsp;für die Solarindustrie in der Stadt, sondern auch für das Gelingen des Klimaschutzkonzeptes&nbsp;eine wichtige Voraussetzung sind. Nach einer kurzen Aussprache besichtigten die Minister die <link http://www.wipage.de/startseite0/energie/energyloungenrw/ - - "Opens external link in new window">EnergyLounge.NRW</link>.&nbsp;
Im Schülerlabor <link http://www.energylab-gelsenkirchen.de/ - - "Opens external link in new window">EnergyLab</link> traf der Minister auf den technischen Nachwuchs für die Energiewende: Schüler, die&nbsp;Experimente mit&nbsp;Photovoltaik und Windenergie vorstellten. In der <link http://www.solarstadt-gelsenkirchen.de/hauptmenu/projekte/technologie-anwendung/1-klimaschutzsiedlung-nrw/ - - "Opens external link in new window">Klimaschutzsiedlung</link>,gegenüber vom Wissenschaftspark, erläuterte Bauherr Josef Tieck die Funktionsweise der Gebäude. Die Minister konnten sich auf dem Balkon einer&nbsp;Bewohnerin davon überzeugen, dass klimaschonendes und&nbsp;preiswertes Bauen mit hoher Wohnqualität in Einklang gebracht werden kann.
Nach zwei Stunden straffen Programms und einem kurzen Gedankenaustausch mit dem NRW-Umweltminister Johannes Remmel am Seeufer des Wissenschaftsparks setzte Bundesumweltminister Peter Altmaier seine Sommerreise durch die Solarstadt Gelsenkirchen weiter fort&nbsp;zu Vaillant. Das Unternehmen produziert in Gelsenkirchen jährlich rund 100.000 Solarkollektoren, 10.000 Wärmepumpen und 1.000 Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen.]]></content:encoded>
			<category>Erneuerbare Energien</category>
			<category>Klimaschutz</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Aug 2012 10:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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