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		<title>solarstadt-gelsenkirchen.de: News</title>
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		<description>News von Solarstadt-Gelsenkirchen</description>
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			<title>solarstadt-gelsenkirchen.de: News</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 07 May 2012 10:05:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Auftakt zur Woche der Sonne in Gelsenkirchen</title>
			<link>http://www.solarstadt-gelsenkirchen.de/hauptmenu/news/news-einzelansicht/auftakt-zur-woche-der-sonne-in-gelsenkirchen/</link>
			<description>Mit Strom und Wärme von der Sonne die Energiekosten senken</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zum achten Mal nimmt die Solarstadt Gelsenkirchen an der &quot;Woche der Sonne&quot; teil. In diesem Jahr haben sich noch mehr Partner für das Programm engagiert als im Vorjahr. &quot;So ein umfangreiches Angebot an Veranstaltungen wie in diesem Jahr hatten wir noch nie&quot;, freute sich Wolfgang Jung, Geschäftsführer des Fördervereins Solarstadt Gelsenkirchen e.V. beim Auftakt der diesjährigen Woche der Sonne. (<a href="hauptmenu/termine/2012/2012-woche-der-sonne/" title="Opens internal link in current window" >Link zum Programm</a>)&nbsp;So beteiligen sich in diesem Jahr nicht nur mehr Unternehmen als im Vorjahr, sondern mit der Initiative Arbeit und Leben auch die Volkshochschule und der DGB. Selbst aus Dortmund kommt Unterstützung nach Gelsenkirchen: Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk zeigt&nbsp; eine Ausstellung zur Reaktorkatastrophe von &nbsp;Tschernobyl &nbsp;während der bundesweiten Aktionswochen im Wissenschaftspark Gelsenkirchen. Insgesamt werden 14 Veranstaltungen, darunter Beratungen, Führungen und Vorträge angeboten. Zum Auftakt versorgte die Verbraucherzentrale NRW heute mit einem Stand in der Fußgängerzone Hausbesitzer mit Informationen darüber, wie sich mit einer Solaranlage auf dem Dach Energie selbst erzeugen und Geld sparen lässt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&quot;Die Nutzung von Solarenergie ist der einfachste und erfolgreichste Weg um im städtischen Raum Erneuerbare Energien zu erzeugen&quot;, ist Armin Hardes &nbsp;überzeugt. Der Klimaschutz- und Solarbeauftragte der Stadt Gelsenkirchen erwartet im Solarstrombereich einen &quot;starken Schwung&quot;, wenn die so genannte &quot;Netzparität&quot; erreicht wird. Durch sinkende Preise für Photovoltaikanlagen rückt der Zeitpunkt näher, an dem die Stromerzeugungskosten für Solarstrom mit den Endpreis für Haushaltsstrom gleich ziehen. So werden die Möglichkeiten, Solarstrom direkt im eigenen Haus zu nutzen, für Verbraucher interessanter. Das bestätigt auch eine neue Studie, die gestern in Berlin, beim Auftakt der Woche der Sonne vom Bundesverband für Solarwirtschaft vorgestellt wurde. Wer nach dem 1. April 2012 eine Solaranlage neu in Betrieb genommen hat, wird laut der geplanten Neuregelung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) rückwirkend für Solarstrom, der in das allgemeine Stromnetz eingespeist wird, keine 100prozentige Vergütung mehr bekommen. Stattdessen werden die Besitzer von Solarstromanlagen aufgefordert, einen bestimmten Anteil selbst zu verbrauchen oder zu vermarkten. Der Studie zufolge kann ein Vier-Personen-Haushalt, der einen Teil des Solarstroms direkt verbraucht, bereits heute einen finanziellen Vorteil von jährlich etwa 30 Euro erzielen, bis 2020 wird das Potenzial auf bis zu 150 Euro steigen. Die Studie nennt zudem konkrete Maßnahmen für Verbraucher. Wer Waschmaschine, Spülmaschine und andere Haushaltsgeräte verstärkt tagsüber laufen lässt, ist so zum Beispiel klar im Vorteil, weil er mehr eigenen Solarstrom verbrauchen kann.&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Hersteller stellt diese Entwicklung vor neue Herausforderungen. So stellt Katrin Schnelle, Mitarbeiterin der Unternehmenskommunikation der abakus solar AG, Gelsenkirchen, fest: &quot;Die Photovoltaik bietet Verbrauchern schon heute die Möglichkeit, sich unabhängig von den stetig steigenden Preisen am Strommarkt zu machen. Eigenverbrauch und Speicherung von selbst erzeugtem Strom gewinnen immer mehr an Bedeutung. Auch abakus solar setzt verstärkt auf die neuen Systemtechnologien, die das ermöglichen. Wir bieten zum Beispiel bereits heute einen innovativen Wechselrichter an, der ein intelligentes Energiemanagement in Privathaushalten ermöglicht. Dieser kann so gesteuert werden, dass er den Strom ins Netz einspeist, alternativ für den sofortigen Eigenverbrauch bereitstellt oder in einer integrierten Batterie für einen späteren Zeitpunkt speichert.&quot; Die 1995 gegründete abakus solar AG beschäftigt heute als international tätiges Systemhaus für Photovoltaik 85 Mitarbeiter, davon 60 in Gelsenkirchen. Trotz der Internationalisierung des Geschäfts, so betont Schnelle, sei der Heimatmarkt nach wie vor wichtig für die Solarbranche, um mit intelligenten Produkten und Dienstleistungen wettbewerbsfähig bleiben zu können. </p>
<p class="bodytext">&quot;Die Gelsenkirchener können auch beim Klimaschutz auf die Sparkasse zählen. In den letzten beiden Jahren hat die Sparkasse acht Photovoltaikanlagen auf Sparkassendächern installiert, zwei weitere kommen 2012 hinzu&quot;, betonte Michael Klotz, stellvertretendes Vorstandsmitglied der Sparkasse. Darüber hinaus trägt die Sparkasse mit Maßnahmen zur energetischen&nbsp; Modernisierung und durch die Nutzung von Ökostrom zur Energiewende in der Stadt bei. Mit gezielten Finanzierungskonzepten hilft sie zudem Privat- und Firmenkunden bei ihren Solarprojekten und Modernisierungsmaßnahmen.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Für die Solarthermie, die Wärmeerzeugung aus Sonnenenergie, gibt es weiterhin gute Perspektiven. Die Erzeugung von Solarwärme spart Kosten für fossile Brennstoffe wie Öl, Kohle oder Gas. So kann der von der erwähnten Studie untersuchte &quot;durchschnittliche Vier-Personen-Haushalt&quot; in Altbauten Einsparungen von bis zu 270 Euro, in Neubauten von bis zu 190 Euro jährlich erzielen. Entsprechend positiv ist auch die Bilanz, die die Vaillant Group, zu deren Kerngeschäft die Solarthermie gehört, beim Auftakt der Woche der Sonne in Gelsenkirchen zog: &quot;Die Vaillant Group konnte Umsatz und Marktanteil im Geschäft mit solarthermischen Kollektoren im vergangenen Geschäftsjahr trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfeldes weiter steigern&quot;, sagte Dr. Jens Wichtermann, Leiter Unternehmenskommunikation der Vaillant Group. Am Standort Gelsenkirchen betreibt das Unternehmen sein Kompetenzzentrum für Technologien auf der Basis erneuerbarer Energien. Mit einem Produktionsvolumen von rund 100.000 Kollektoren werden von hier aus Märkte in vielen europäischen Ländern bedient. Dort ist die Nachfrage nach thermischen Solaranlagen für die Gebäudeversorgung sehr unterschiedlich. &quot;Während der Markt in Deutschland mit rund zehn Prozent zulegen konnte, entwickelten sich 2011 andere Märkte wie zum Beispiel die Niederlande oder auch Großbritannien rückläufig&quot;, berichtete Wichtermann. Wer sich in der Solarstadt Gelsenkirchen auf den Weg machen will, um Solarenergie stärker zu nutzen, kann sich über mangelnde Beratung jedenfalls nicht beschweren. &quot;Der Einstieg in die Solarenergie lohnt sich für Verbraucher nach wie vor. Wer mit Photovoltaik oder Solarthermie Strom und Wärme erzeugt, kann seine Energiekosten erheblich senken&quot;, betonten die Mitarbeiter der Verbraucherzentrale NRW am Informationsstand auf der Einkaufsstraße beim Auftakt zur Woche der Sonne. Auch außerhalb der bundesweiten Aktionswoche bietet die Stadt neben dem Solardachkataster mit ausführlichen Informationen im Internet regelmäßig Informationsveranstaltungen an, auf denen alle interessierten Bürgerinnen und Bürger erfahren können, wie Photovoltaik- oder Solarthermieanlagen, sinnvoll auf eigenen oder gemieteten Hausdächern installiert werden können. Der Förderverein Solarstadt Gelsenkirchen bündelt die Aktivitäten der &quot;Solarstadt Gelsenkirchen – Stadt der Zukunftsenergie“ seit 2004. </p>
<p class="bodytext">(Presseinformation, 4. Mai 2012)</p>]]></content:encoded>
			<category>Solarstrom</category>
			<category>Solarwärme</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Woche der Sonne&quot; 2012 in Gelsenkirchen </title>
			<link>http://www.solarstadt-gelsenkirchen.de/hauptmenu/news/news-einzelansicht/woche-der-sonne-2012-in-gelsenkirchen/</link>
			<description>Programm so umfangreich wie noch nie</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wer mit dem Gedanken spielt, Solarenergie zu nutzen, der sollte das Programm zur bundesweiten &quot;Woche der Sonne&quot; vom 4. bis zum 13. Mai in der Solarstadt Gelsenkirchen nicht verpassen. Zum achten Mal sind Unternehmen, Organisationen und Initiativen dem Aufruf des Fördervereins Solarstadt Gelsenkirchen gefolgt. Mit 14 Einzelevents, die von insgesamt 11 Veranstaltungspartnern getragen werden, ist das Programm so umfangreich wie noch nie. Los geht es mit drei Angeboten am Freitag, 4. Mai: Von 13 bis 19 Uhr bietet die Verbraucherzentrale NRW in der Fußgängerzone vor dem Bahnhofscenter in Gelsenkirchen kostenlose Erstberatungen rund um die Solarenergie an. Abends um 18 Uhr, wird Fernsehreporter Franz Alt im Wissenschaftspark einen Vortrag unter dem Titel &quot;Die Sonne schickt uns keine Rechnung&quot; halten. Schon ab 10 Uhr hat zudem die achte bundesweite Job- und Bildungsmesse Erneuerbare Energien im Wissenschaftspark geöffnet: Auf dieser Plattform können Arbeitsplätze und Berufschancen rund um die Energiewende erkundet werden. Führungen durch die Solarsiedlung im Stadtteil Bismarck für Kinder und Erwachsene, eine Kunstausstellung der Velsenschule in der Sparkassen-Geschäftsstelle Hassel, der traditionelle Solarstammtisch, Besichtigungsmöglichkeiten von Solardächern, Informationsabende zum Solardachkataster und ein Vortreffen der neuen Gelsenkirchener &quot;Klimabotschafter&quot; sind weitere Termine in dem soeben erschienenen Programmheft. Auch die Risiken der Atomkraft bleiben bei der Woche der Sonne nicht außen vor. Bereits am Tschernobyl-Gedenktag, dem 26. April, wird im Wissenschaftspark eine Ausstellung zum Gedenken an die Reaktorkatastrophe in der Ukraine mit dem Zeitzeugen und Liquidator Jurii Wladimirowitsch Wazkel eröffnet, der während der Woche der Sonne für Ausstellungsführungen und Gesprächsrunden kostenlos gebucht werden kann.</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/solarstadt/Dokumente/WochederSonne_PM_2012-04-12.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Vollständiger Text der Pressemeldung</a> [pdf]<br /><a href="fileadmin/solarstadt/Dokumente/WochederSonne2012_GE.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Programmheft</a> [pdf]<br /><a href="hauptmenu/termine/2012/2012-woche-der-sonne/" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Webseite mit allen Einzelveranstaltungen</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Erneuerbare Energien</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 10:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erneuerbare Energien spielerisch kennen lernen</title>
			<link>http://www.solarstadt-gelsenkirchen.de/hauptmenu/news/news-einzelansicht/erneuerbare-energien-spielerisch-kennen-lernen/</link>
			<description>Wissenschaftspark stellt „Energiekiste“ vor. Stationenlernen für Klasse 4-6.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Wissenschaftspark Gelsenkirchen  bietet ab sofort die „Energiekiste“, einen Koffer mit  Experimentiermaterialien zu Erneuerbaren Energien zum Kauf an. Die  Energiekiste soll Lehrkräfte in den Jahrgangsstufen 4 – 6 dabei  unterstützen, das Thema Erneuerbare Energien ohne spezielle  Vorkenntnisse mit attraktiven und modernen Lernmethoden in den  Unterricht einzubinden. Durch selbständiges Durchführen einfacher  Experimente an Stationen lernen die Schülerinnen und Schüler die  „Erlebniswelt Erneuerbare Energien“ kennen. Die Energiekiste wurde im  EnergyLab – dem Schülerlabor im Wissenschaftspark Gelsenkirchen  erfolgreich erprobt und kann nun von Schulen, Vereinen und Unternehmen  erworben werden.</p>
<p class="bodytext">Die Kiste enthält Materialien und Messgeräte für insgesamt 27  Schülerexperimente, einen Ordner mit Anleitungen für die Lehrkräfte und  kopierfähige Arbeitsblätter für die Schüler- /innen sowie eine CD –ROM  mit allen Materialien. Die Energiekiste ist als Stationenlernen zu den  vielfältigen Aspekten der Erneuerbaren Energien konzipiert. Dabei werden  wichtige Gesichtspunkte der Bildung für Nachhaltige Entwicklung und der  Entwicklungszusammenarbeit integriert. Sie ist damit insbesondere für  den Sachkundeunterricht in Klasse 4 und den  naturwissenschaftlich/technischen Unterricht in den Klassen 5 und 6  geeignet.</p>
<p class="bodytext">Es können mehrere Unterrichtseinheiten (je nach Größe der Gruppe rund  vier bis acht Stunden) zu verschiedenen Themenbereichen mit der ganzen  Klasse durchgeführt werden. Der Schwerpunkt liegt beim experimentellen  Kennenlernen und Erarbeiten der folgenden Themen: Energie im Alltag,  Erneuerbare Energien, Windenergie, Wasserkraft, Sonnenenergie  (Solarstrom und Son­nenwärme), Bioenergie und Erdwärme.</p>
<p class="bodytext"><b>Angebote für Lehrkräfte bzw. Schulen:</b><br />Zum Kennenlernen kann  kostenlos ein Projekttag im EnergyLab gebucht werden, bei dem eine  Schulklasse die Energiekiste unter Anleitung ausprobiert. Wenn die  Schule systematisch mit der Energiekiste arbeiten möchte, lohnt sich die  Anschaffung (z.B. über den Förderverein der Schule oder die Stadt). Zur  Einführung bietet der Wissenschaftspark 1-2 tägige Fortbildungen für  Lehrkräfte an.</p>
<p class="bodytext"><b>Angebote für Unternehmen / Stadtwerke:</b><br />Für  Energieunternehmen (insbes. Stadtwerke) ist die Energiekiste eine  hervorragende Möglichkeit, ihr gesellschaftliches Engagement für  zentrale Zukunftsfragen (Klimawandel, Energiewende, Fachkräftemangel) zu  demonstrieren - &nbsp;z.B als Sachspende an ausgewählte Schulen, im  Verleihmodus oder als Komplettangebot (Durchführung von  Unterrichtseinheiten durch das Unternehmen). Auch hier bietet der  Wissenschaftspark zur Einführung 1-2 tägige Fortbildungen für das  Lehrpersonal an.</p>
<p class="bodytext"><b>Kontakt / Weitere Informationen:</b><br />Wissenschaftspark Gelsenkirchen GmbH<br /> Munscheidstr. 14, 45886 Gelsenkirchen<br /> Dipl.-Phys. Ralf Engelbrecht-Schreiner</p>
<p class="bodytext">Tel.: 0209.167-1007<br /> <a href="mailto:engelbrecht@wipage.de" title="Opens window for sending email" class="mail" >engelbrecht@wipage.de</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.wipage.de/energiekiste" target="_blank" >www.wipage.de/energiekiste</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.energylab-gelsenkirchen.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.energylab-gelsenkirchen.de <br /></a></p>]]></content:encoded>
			<category>Nachwuchsförderung</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unternehmensnetzwerk „Klimaschutzmanagement“ geht an den Start</title>
			<link>http://www.solarstadt-gelsenkirchen.de/hauptmenu/news/news-einzelansicht/unternehmensnetzwerk-klimaschutzmanagement-geht-an-den-start/</link>
			<description>Auftaktveranstaltung zum Thema Betriebliches Mobilitätsmanagement</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Umsetzung des im letzten Jahr vom Rat der Stadt verabschiedeten Integrierten Klimaschutzkonzeptes (IKSK) Gelsenkirchen geht voran. Bei der 1. <a href="hauptmenu/news/news-einzelansicht/klimakonferenz-energiewende-in-gelsenkirchen/" class="internal-link" >Klimaschutzkonferenz </a>Gelsenkirchen am 1.Februar 2012 im Wissenschaftspark, an der über 160 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft teilnahmen, wurden Handlungsfelder- und möglichkeiten identifiziert, die zu einer Reduzierung des CO2-Ausstoßes um 25% bis 2020 (gegenüber 2008) führen sollen.</p>
<p class="bodytext">Ein wichtiges Handlungsfeld sind Klimaschutzmaßnahmen in Industrie und Gewerbe, die zur Senkung von Energiekosten beitragen und sich deshalb oft schon nach wenigen Jahren für die Unternehmen auszahlen, wie die Erfahrungen im Projekt „Öko-Profit“ eindrucksvoll belegen.</p>
<p class="bodytext">Auf diesen Erfahrungen aufbauend, soll das neue Unternehmensnetzwerk Klimaschutzmanagement den Erfahrungsaustausch zwischen Unternehmen organisieren und neue Kooperationen und Projekte ermöglichen.</p>
<p class="bodytext">Die Wirtschaftsförderung und das Referat Umwelt der Stadt laden gemeinsam mit dem Wissenschaftspark Unternehmen aus Gelsenkirchen ein, sich an dem Netzwerk zu beteiligen. Netzwerktreffen werden voraussichtlich zweimal jährlich stattfinden, angesprochen sind insbesondere betriebliche Umweltbeauftragte und Qualitätsmanager.</p>
<p class="bodytext">Die Auftaktveranstaltung des Netzwerks widmet sich dem Thema „Betriebliches Mobilitätsmanagement“ und findet am <br /> </p>
<p class="bodytext"><b>Dienstag, den 24.04.2012&nbsp; von 15.00 – 17.00 Uhr<br /> im Wissenschaftspark, Munscheidstraße 14, 45886 Gelsenkirchen</b> statt.</p>
<p class="bodytext">Mit Johannes Auge, Geschäftsführer B.A.U.M.-Consult, Hamm und Michael Schrameck, Geschäftsführer EcoLibro GmbH, Siegen werden zwei Experten in das Thema einführen - anschließend wird es in einem offenen Gespräch über Umsetzungsmöglichkeiten in den jeweiligen Unternehmen gehen. Dabei sollen alle Mobilitätsbereiche - von den Arbeitswegen der Mitarbeiter, über Dienstreisen, Kunden- und Besucherverkehre bis hin zu den Güterströmen - betrachtet werden.</p>
<p class="bodytext"><span style="color:black">Die Teilnahme an den Netzwerktreffen ist kostenfrei. Anmeldungen bitte formlos an:<br /> Stabsstelle Wirtschaftsförderung: Wilhelm Schröder, <a href="mailto:wilhelm.schroeder@gelsenkirchen.de" >wilhelm.schroeder@gelsenkirchen.de</a>, Tel.: 0209- 169 4162</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Klimaschutz</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Energieberaterin bei der Verbraucherzentrale</title>
			<link>http://www.solarstadt-gelsenkirchen.de/hauptmenu/news/news-einzelansicht/neue-energieberaterin-bei-der-verbraucherzentrale/</link>
			<description>Erweiterte Bürgerberatung in den Bereichen Energiesparen, Gebäudesanierung und erneuerbare...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Diplom-Ingenieurin für Architektur Senta Zimmermann ist seit diesem Monat neue Energieberaterin der Verbraucherzentrale Gelsenkirchen. Mit frischem Elan verstärkt sie das Team in den Bereichen Energiesparen, Gebäudesanierung und erneuerbare Energien.</p>
<p class="bodytext">Warum kriege ich meine Wohnung nicht warm? Wo kann ich noch Strom sparen? Lohnt sich eine Photovoltaikanlage auf meinem Dach überhaupt noch? Wer vorher auf die Beantwortung von Energiefragen zwei bis drei Wochen warten musste, kann nun in der Verbraucherzentrale Gelsenkirchen schnellere Hilfe erhalten.</p>
<p class="bodytext">Einmal in der Woche steht die neue Energieberaterin Senta Zimmermann in der telefonischen Energie-Sprechstunde Rede und Antwort. Anfragen per E-Mail werden auch aus ihrem Büro in der Luitpoldstraße 17 bearbeitet. „Fragen, die allgemeiner Natur sind oder wo die Sachlage offensichtlich ist, können auch gut am Telefon oder per Mail behandelt werden. Doch häufig ist eine Begutachtung vor Ort unverzichtbar, um nicht den falschen Rat zu geben“, erklärt Zimmermann.</p>
<p class="bodytext">Rausfahren braucht Zimmermann aber nicht alleine. Bei den Vor-Ort-Beratungen im Stadtgebiet unterstützen sie weitere Architekten und Ingenieure der Verbraucherzentrale NRW. Im Rahmen der „Energieberatung bei Ihnen zu Hause“ prüfen die Fachleute vor Ort in den meisten Fällen, welche Wärmedämmmaßnahmen sinnvoll sind, wie es um die Heizung beschaffen ist oder ob sich Investitionen in alternative Techniken wie Solaranlagen oder Holzpelletheizungen lohnen. Anbieterunabhängig wird dann gemeinsam mit dem Sanierungswilligen ausgelotet, was im Einzelfall geeignet ist, welche gesetzlichen Vorschriften zu beachten sind und welche Fördermöglichkeiten sich bieten.</p>
<p class="bodytext">Das erweiterte Energieberatungsangebot bringt die Energiewende in Gelsenkirchen weiter voran. In der Stadt, die bereits Anfang der 90er Jahre die Themen Energie und Klimaschutz auf die politische Tagesordnung setze. </p>
<p class="bodytext">„Ich freue mich auf meine neue Stelle im Herzen des Ruhrgebietes“, so Zimmermann. Ganz fremd ist der gebürtigen Odenwälderin die Region nicht. Bereits im Architekturstudium in Darmstadt, welches sie 2003 erfolgreich abschloss, hatte sie ihre ersten Berührungspunkte. So entwickelte sie in einem ihrer ersten Projekte Ideen für die zukünftige Nutzung von Industriebrachen. Und jetzt ein paar Jahre später darf sie in Gelsenkirchen die Entwicklung der Gebäudesanierung im Wohnbereich vorantreiben.</p>
<p class="bodytext">Die 90-minütige „Energieberatung bei Ihnen zu Hause“ kostet 60 Euro und kann telefonisch unter 0180 1 11 5 999 (Festnetzpreis 3,9 ct/min, Mobilfunkpreis max. 42 ct/min) oder im Internet unter <a href="http://www.sparnachbar.de/" target="_blank" >www.sparnachbar.de</a> gebucht werden. Die Beratungsstelle Gelsenkirchen in der Luitpoldstraße 17 nimmt selbstverständlich auch Terminanfragen entgegen. Gefördert wird die Beratung vom Land NRW und der EU.</p>
<p class="bodytext">(Pressemeldung der Stadt Gelsenkirchen vom 13.03.2012)</p>
<p class="bodytext">Pressebericht in der WAZ Gelsenkirchen: <a href="hauptmenu/news/news-einzelansicht/mit-energie-im-neuen-job/" >hier</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Energiesparen privat</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 09:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Klimakonferenz: Energiewende in Gelsenkirchen</title>
			<link>http://www.solarstadt-gelsenkirchen.de/hauptmenu/news/news-einzelansicht/klimakonferenz-energiewende-in-gelsenkirchen/</link>
			<description>Stadt will CO2-Emissionen bis 2020 um 25 Prozent senken</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Klimaschutz rückt überall mehr und mehr in den Mittelpunkt. Die Solarstadt Gelsenkirchen ist schon seit vielen Jahren im Klimaschutz aktiv und forciert heute mit der Konferenz „Energiewende Gelsenkirchen” ihre Aktivitäten weiter. Nachdem der Rat der Stadt grünes Licht für ein „Integriertes Klimaschutzkonzept” (IKSK) gegeben hat, gibt es jetzt mehr Mittel für Projekte zur Energiewende als je zuvor. </p>
<p class="bodytext">Das ambitionierte Ziel des Konzeptes – ein Viertel weniger CO2-Emissionen bis 2020 – rückt aber nur dann in realistische Nähe, wenn alle, die sich schon in der Vergangenheit engagiert haben, so tatkräftig wie bisher mit anpacken – am besten aber: noch mehr Tempo machen.</p>
<p class="bodytext">Gelsenkirchen kann dieses Ziel nur erreichen, wenn die gesamte Stadt zusammenarbeitet, wenn möglichst viele verschiedene Personen der Stadtgesellschaft – Unternehmen, Wissenschaftler, bürgerschaftliche Initiativen und Privatpersonen – mitwirken. </p>
<p class="bodytext">Die heutige Klimaschutzkonferenz im Wissenschaftspark soll über das IKSK informieren. Gemeinsam mit allen Beteiligten soll diskutiert werden, was konkret in Gelsenkirchen von 2012 bis 2014 in die Tat umgesetzt werden kann.</p>
<p class="bodytext">Oberbürgermeister Frank Baranowski: „Vor allem sollen die Anstrengungen zur CO2-Reduktion dazu beitragen, die „Stadt der Zukunftsenergien“ weiter zu entwickeln. Die weltweite Nachfrage nach Technologien zur sauberen Energieerzeugung und effizienten Anwendung wird in den kommenden Jahren deutlich wachsen. Wir sollten alles dafür tun, damit Gelsenkirchener Unternehmen ihre Chance auf diesen Märkten ergreifen können. Wenn wir da Erfolg haben, dann ist der Klimaschutz ein ganz wichtiger Faktor für eine gute Wirtschafts- und Stadtentwicklung.“</p>
<p class="bodytext">Für diese Ziele bittet Frank Baranowski alle Gelsenkirchenerinnen und Gelsenkirchener um Unterstützung, damit die Energiewende in Gelsenkirchen gelingt.</p>
<p class="bodytext">(Pressemitteilung der Stadt Gelsenkirchen vom 1.Februar 2012.)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><h5>Mehr Info:</h5></p>
<p class="bodytext">Energiewende Gelsenkirchen. Klimaschutz zum Mit-Anpacken. Das Integrierte Klimaschutzkonzept der Stadt Gelsenkirchen (IKSK). pdf-download: <a href="fileadmin/solarstadt/Dokumente/IKSK_GE_Mitmachbrosch%C3%BCre_24012012.pdf" title="Initiates file download" >hier</a></p>
<p class="bodytext">Medienberichte über die 1. Klimaschutzkonferenz:</p><ul><li><a href="http://www.solarstadt-gelsenkirchen.de/hauptmenu/news/news-einzelansicht/1-klimaschutzkonferenz-energiewende-in-gelsenkirchen" title="Opens external link in new window" target="_blank" >derwesten.de (01.02.2012)</a></li><li><a href="http://www.solarstadt-gelsenkirchen.de/hauptmenu/news/news-einzelansicht/fuers-kraftwerk-zu-hause-erwaermen" title="Opens external link in new window" target="_blank" >derwesten.de (02.02.2012)</a></li><li><a href="http://www.mypott.de/video/01022012-Klimaschutz-Konferenz-im-Wissenschaftspark/40cf6f349d76b23aeaa96ccbed8562b4" title="Opens external link in new window" target="_blank" >mypott.de (Video, 01.02.2012)</a></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Klimaschutz</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 10:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EnergyLab auf Wachstumskurs</title>
			<link>http://www.solarstadt-gelsenkirchen.de/hauptmenu/news/news-einzelansicht/energylab-auf-wachstumskurs/</link>
			<description>Auslastung des Schülerlabors nimmt im zweiten Betriebsjahr um 60% zu. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Schülerlabor EnergyLab im Wissenschaftspark  Gelsenkirchen hat sich als außerschulischer Lernort zur Förderung des  technischen Nachwuchses und zur Berufsorientierung im Schlüsselsektor  Energie etabliert. Die Zahl der Projekttage im Vormittagsbereich hat  sich in 2011 gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt, das Einzugsgebiet für die besuchenden  Schulklassen reicht über das Ruhrgebiet hinaus. Dank zusätzlicher  Ausstattung für jüngere Jahrgänge reicht das Programmangebot jetzt von  Klasse 4-13. Die Nachmittags-AGs für Gelsenkirchener Schulen erhalten  von den Schüler-/innen Bestnoten. Ferienprogramme für 10-12-Jährig sind  weiterhin sehr beliebt. Die Gesamtauslastung stieg gegenüber 2010 von  5400 auf 9000 Teilnehmerstunden. Das sind die Highlights der  Jahresbilanz 2011 für das EnergyLab, das im Frühjahr 2010 mit  Unterstützung von Stadt Gelsenkirchen, Arbeitsagentur Gelsenkirchen und Unternehmen aus der Region an den Start ging.</p>
<p class="bodytext"><b>Projekttage</b></p>
<p class="bodytext">Projekttage  werden außerhalb der NRW-Schulferien, Montags-Freitags zwischen 9.00  und 13.00 Uhr für Schulklassen der Jahrgangsstufen 4-13 angeboten. Das  Programm wird mit den Lehrkräften abgesprochen und altersgemäß  angepasst. Die Zahl der Projekttage konnte von 31 in 2010 auf 71 in 2011  mehr als verdoppelt werden.</p>
<p class="bodytext">Die  Schulklassen kommen überwiegend aus dem mittleren Ruhrgebiet, eine  ganze Reihe von Schulen nehmen jedoch auch eine längere Anfahrt in Kauf  und kommen aus dem Münsterland, dem Rheinland, dem Bergischen Land, dem  Sauerland oder aus Ostwestfalen ins EnergyLab (vgl. <a href="http://maps.google.de/maps/ms?msid=206518293547801384249.0004a91d7fbc95a74583f&amp;msa=0&amp;ll=51.464275,7.201538&amp;spn=0.954815,1.766052" target="_blank" >Karte</a>).</p>
<p class="bodytext">Für  die Klassenstufen 8 bis 10 werden die Themen: Treibhauseffekt,  Stromnetze (PC-Programm „Stromtag“), Solarstrom (Photovoltaik),  Windenergie und Brennstoffzelle angeboten; für die Stufen 4 bis 7 die  Themen Solarstrom und Windenergie. Außerdem wurde für jüngere Jahrgänge  eine im Rahmen des BMU-geförderten Projekts „powerado“ entwickelte  Experimentierkiste durch den Wissenschaftspark weiterentwickelt und in  der Praxis erprobt.</p>
<p class="bodytext"><b>AGs</b><br />Die Zahl der Schüler-/rinnen, die regelmäßig an den  Nachmittags-AGs teilnehmen, konnte nach den Sommerferien 2011 auf 87  gesteigert werden, nachdem in der ersten Jahreshälfte ein Rückgang  gegenüber dem Vorjahr von 72 auf 45 Schüler-/innen zu verzeichnen war.  Hauptgrund für den Rückgang Anfang 2011 war die zunehmende Umstellung  auf Ganztagsunterricht in Gelsenkirchener Schulen, so dass der Freiraum  für die AGs im EnergyLab enger wurde. Diese Entwicklung konnte durch  Etablierung verbindlicher Kooperationen und eine engere Anbindung an den  Regelunterricht in den Schulen umgedreht werden: Für die Gesamtschule  Ückendorf wird z.B. ein WP-II-Kurs in der Klassenstufe 9 im EnergyLab  zweimal für jeweils ein Schulhalbjahr angeboten. Für das  Ricarda-Huch-Gymnasium findet eine AG für die Klassenstufe 8 für ein  Schuljahr im EnergyLab statt (ebenfalls WP-II-Kurs). Mit dem  Grillo-Gymnasium wurde erstmals einer MINT-Klasse aus der Stufe 6 eine  AG im EnergyLab angeboten. Das Programm wurde eigens für diese  Jahrgangsstufe angepasst.</p>
<p class="bodytext">Die  vor den Sommerferien 2011 durchgeführte Evaluation der AGs viel sehr  positiv aus. Insgesamt bewerteten 59% der Teilnehmenden die AG als sehr  gut und weitere 38% als gut und gaben an, dass ihre Erwartungen sehr gut  (50%) oder gut (44%) erfüllt wurden. Von den Experimentier-Themen kamen  die Brennstoffzelle (70% sehr gut) und Photovoltaik (57% sehr gut) am  besten an. </p>
<p class="bodytext">Im  Bereich der Organisation wurden die Ausstattung (76% sehr gut) und die  persönliche Betreuung beim Experimentieren (58% sehr gut) am besten  beurteilt. Die Vorträge wurden nur zu 42% mit der Note sehr gut  beurteilt. Die Anleitungen wurden nur zu 24% mit sehr gut und zu 48% mit  gut beurteilt. Die Experimentier-Anleitungen werden kontinuierlich  verbessert und an die jeweiligen Altersgruppen angepasst. .</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Ferienprogramm / sonstige Veranstaltungen </b></p>
<p class="bodytext">In  den Osterferien, der ersten und letzten Woche der Sommerferien und in  den Herbstferien wurde im EnergyLab Gelsenkirchen jeweils ein  Ferienprogramm für Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 4 bis 6  aus Gel­senkirchen angeboten. Es wurde zu verschiede­nen Themen und mit  unterschiedlichen Experimentierausstattungen gearbeitet. Die Schüler und  Schülerinnen bekamen dabei die Möglichkeit, an den jeweils vier oder  fünf Tagen auf spielerische Art erneuerbare Energien wie Sonne, Wind und  Bioenergie kennen zu lernen. An diesen Veranstaltungen nahmen insgesamt  53 Schülerinnen und Schüler aus Gelsenkirchen, Bottrop und Gladbeck  teil.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Ausblick 2012</b></p>
<p class="bodytext">In  2012 wird das EnergyLab seine Angebote für jüngere Jahrgänge weiter  verbessern, u.a. durch Einbindung der „Energiekiste“ und weitere  Differenzierung der Experimentieranleitungen nach Jahrgangsstufen.  Projekttage werden 2012 für Schulen aus Gladbeck erstmals im mobilen  Modus angeboten, d.h. das EnergyLab Team führt die  Experimentiereinheiten (zwei Unterrichtsstunden zwischen der 3. und 5.  Schulstunde) vor Ort durch. In den Sommerferien führt das EnergyLab  neben dem Ferienprogramm für 10-12-Jährige erstmals ein Seminar für  Stipendiaten der Start-Stiftung (engagierte Jugendliche mit  Migrationshintergrund) durch.</p>
<p class="bodytext"><i></i></p>]]></content:encoded>
			<category>Nachwuchsförderung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sparkasse: Auch die Umweltbilanz stimmt</title>
			<link>http://www.solarstadt-gelsenkirchen.de/hauptmenu/news/news-einzelansicht/sparkasse-auch-die-umweltbilanz-stimmt/</link>
			<description>Solarstromproduktion übertrifft Erwartungen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sieben Fotovoltaikanlagen installierte die Sparkasse  Ende 2010 auf ihren Dächern. Schon das erste Betriebsjahr übertraf die  Erwartungen. Jetzt plant das Kreditinstitut weitere Investitionen in die  Sonnenenergienutzung und den Klimaschutz.  200.000 kWh &quot;sauberen“ Solarstroms flossen 2011 von Sparkassendächern  ins Leitungsnetz – genug für 65 Vier-Personen-Haushalte. Dadurch konnte  der Kohlendioxid-Ausstoß um mehr als 139 Tonnen reduziert werden. &quot;Die  ursprünglichen Zielvorgaben haben wir deutlich übertroffen – trotz des  verregneten Sommers,“ sagte Bernhard Lukas, Vorstandsvorsitzender der  Sparkasse Gelsenkirchen.  Die Sparkasse will diese &quot;Erfolgsstory“ fortsetzen. Noch 2012 werden  zwei weitere Fotovoltaik-Anlagen auf den Wohnhäusern an den  Sparkassen-Geschäftsstellen Berger Feld und Bismarck-Zoo installiert.  Die Anlage auf dem Dach der Filiale Erle wird erweitert.  Im Vordergrund steht für Bernhard Lukas bei diesen Investitionen der  Klimaschutz: &quot;Als lokal verankertes Unternehmen wollen wir möglichst  viel dazu beitragen, dass die ´Energiewende´ in Gelsenkirchen gelingt.“  Dazu zählt auch das Thema &quot;Energie sparen“. Im Vergleich zu 2004 senkte  die Sparkasse den jährlichen Stromverbrauch um 20 Prozent, den  Heizenergieverbrauch sogar um 30 Prozent. Und wenn schon Energie  verbraucht wird, dann saubere: Seit 2011 bezieht die Sparkasse  ELE-Ökostrom – zu 100 Prozent aus regenerativen Energien.  Bei Investitionen ins Geschäftsstellennetz und in Wohngebäude wird auf energieeffiziente Sanierung geachtet.  Größtes Projekt im Geschäftsjahr 2011 war die Sanierung des Wohn- und  Geschäftshauses an der Ewaldstraße in Resse, in der sich auch die  Sparkassen-Geschäftsstelle befindet:  Die Wärmeversorgung erfolgt über umweltfreundliche Luft-/Wärme-Pumpen  und eine Fotovoltaik-Anlage auf dem Dach erzeugt Strom. Ein neu  installierter Aufzug sorgt für einen barrierefreien Zugang.  &quot;Bei diesen Investitionen in den Standort werden die Vorteile der lokal  verankerten Sparkasse ganz deutlich, denn davon profitieren vor allem  heimische Unternehmen, mit denen wir zusammenarbeiten“, sagte Bernhard  Lukas. Das Investitionsvolumen für die Substanzerhaltung und  Modernisierung der Sparkassenimmobilien betrug allein 2011 rund 2,3 Mio.  Euro.</p>
<p class="bodytext"> 	(Pressemitteilung der Sparkasse Gelsenkirchen<span id="datum"> vom 08.02.2012)</span></p>
<p class="bodytext">Pressebericht der WAZ Gelsenkirchen vom 10.02.2012: <a href="http://www.solarstadt-gelsenkirchen.de/hauptmenu/news/news-einzelansicht/investitionen-fuer-die-umweltbilanz/?tx_ttnews[pS]=1329395110" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Klimaschutz</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EnergyLounge NRW im Wissenschaftspark eröffnet</title>
			<link>http://www.solarstadt-gelsenkirchen.de/hauptmenu/news/news-einzelansicht/energylounge-nrw-im-wissenschaftspark-eroeffnet/</link>
			<description>Informations-und Begegnungsort im Wissenschaftspark macht Energiewende und Klimaschutz sichtbar</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nordrhein-Westfalen ist ein europäischer  Spitzenstandort für Umwelt- und Klimaschutztechnologien. Unternehmen und  Forschungseinrichtungen setzen schon heute eine Vielzahl  richtungweisender Projekte an Rhein und Ruhr um. Mit der jetzt im  Wissenschaftspark Gelsenkirchen eröffneten EnergyLounge.NRW steht  erstmals ein Ort zur Verfügung, an dem sich Fachdelegationen und  Besuchergruppen aus dem In- und Ausland einen Überblick über die  Vielfalt der Aktivitäten verschaffen und darüber mit Experten ins  Gespräch kommen können. Damit verbunden ist eine Einladung an innovative  Unternehmen und Institutionen, sich durch Mitarbeit im Cluster  EnergieRegion.NRW an der Entwicklung weiterer Projekte zu beteiligen.  Die EnergyLounge.NRW löst das „International Visitor Centre RuhrEnergy“  ab, in dem seit 2004 Besuchergruppen aus aller Welt im Wissenschaftspark  empfangen wurden.</p>
<p class="bodytext">„Nordrhein-Westfalen verfügt über eine sowohl  in der Breite als auch in der Tiefe einzigartige Kompetenz zur  Entwicklung von Lösungen für die Bekämpfung des Klimawandels. Die  EnergyLounge.NRW soll dazu beitragen, dieses geballte Know How über die  Grenzen des Landes hinaus bekannt zu machen und weitere Partner für die  Umsetzung der Energiewende zu gewinnen“, so Dr. Heinz Baues,  Abteilungsleiter Energie im NRW-Klimaschutzministerium bei der heutigen  Eröffnung. Der neue Informations- und Begegnungsort ergänzt den  „Kompetenzatlas Energie NRW“, den das Cluster EnergieRegion.NRW bereits  seit 2010 zweisprachig im Internet präsentiert (<a href="http://www.energystate.de/" target="_blank" ><span style="COLOR: windowtext">www.energystate.de</span></a>) .</p>
<p class="bodytext">Das Ruhrgebiet spielt in der Energieregion  NRW eine bedeutende Rolle, wie die Übersichtskarte „Klimaschutz – Made  in NRW“ im Eingangsbereich zeigt. Auf ihr werden innovative Projekte aus  den neun Netzwerken der Clusterinitiative verortet – viele davon liegen  im Ruhrgebiet. Das freut Gelsenkirchens Oberbürgermeister Frank  Baranowski: „Gelsenkirchen und die Metropole Ruhr erhalten mit der  EnergyLounge.NRW ein weiteres Attraktionsmerkmal. Das gibt Rückenwind  für unsere Bemühungen, Stadt und Region als modernen Standort für  Zukunftsenergien zu profilieren“.</p>
<p class="bodytext"><span style="COLOR: windowtext">„Orte wie  diese machen einerseits sichtbar, dass Energiewende und Klimaschutz in  NRW starke Motoren finden, andererseits wird die Wirtschaftskraft, die  durch Energieeffizienz und Erneuerbare Energien und damit durch  Klimaschutz ausgeht, visualisiert,“ konstatierte Dr. Frank-Michael  Baumann, Clustermanager „EnergieRegion.NRW“ und Geschäftsführer der  EnergieAgentur.NRW, die eine ihrer Geschäftsstellen im Wissenschaftspark  Gelsenkirchen hat. „Für uns ist die EnergyLounge.NRW sehr brauchbar,  erhalten wir doch vielfach Besuch ausländischer Delegationen, die sich  anschauen wollen, wie NRW die Energiewende umsetzt,“, so Baumann.</span></p>
<p class="bodytext">Die EnergyLounge.NRW befindet sich in  unmittelbarer Nähe zum Haupteingang des Wissenschaftsparks, der mit rund  80.000 Besuchern pro Jahr und dem Veranstaltungsschwerpunkt Energie ein  ideales Ambiente bietet. Die Lounge-Gäste sitzen auf bequemen Möbeln  und blicken durch die lichtdurchflutete Glasarkade auf den See vor dem  Wissenschaftspark und die gegenüberliegende Klimaschutzsiedlung. Neben  reichlich Information und gemütlicher Gesprächsatmosphäre bietet die  EnergyLounge als Sonderattraktion ein „PowerBike“, auf dem die Gäste im  „Clean Energy Race“ erneuerbare Energie um die Wette erzeugen können –  das Ergebnis kann man sich per email nach Hause schicken lassen.  Ebenfalls im Angebot: Eine Besichtigung des Pionier-Solarkraftwerks auf  dem Dach des Wissenschaftsparks (mit 210 kW das zum Zeitpunkt der  Inbetriebnahme 1996 weltweit größte seiner Art) und des Schülerlabors  EnergyLab, in dem seit 2010 der technische Nachwuchs für die  Energiewende gefördert wird.</p>
<p class="bodytext">„Wir freuen uns auf noch mehr Gäste zu den  Themen Klimaschutz und Energie. Mit der EnergyLounge.NRW haben wir dafür  jetzt einen idealen Empfangssalon“, so der Geschäftsführer des  Wissenschaftsparks, Dr. H.P. Schmitz-Borchert. Die Wissenschaftspark  Gelsenkirchen GmbH hatte sich erfolgreich an der Ausschreibung des  Landes beteiligt und wird die EnergyLounge für zunächst drei Jahre  betreiben.</p>
<p class="bodytext">Das Cluster EnergieRegion.NRW wurde 2009 im  Rahmen der Clusterpolitik des Landes zur Umsetzung der klima- und  energiepolitischen Ziele gegründet. Unter diesem Dach kooperieren mehr  als 3.000 Unternehmen, Universitäten, Institute und Verbände entlang der  gesamten Wertschöpfungskette, um notwendige Klimaschutztechnologien im  Energiebereich voranzutreiben. Die Aktivitäten des Clusters  konzentrieren sich auf die Beschleunigung von Innovationsprozessen und  die optimierte Markteinführung neuer Produkte und Lösungen im Bereich  Klimaschutz. Die Arbeit des Clusters wird in fachlich strukturierten  Netzwerken organisiert. Für das Clustermanagement ist die  EnergieAgentur.NRW verantwortlich.</p>
<p class="bodytext">(Presseinformation, 27.01.2012)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen:</b></p>
<p class="bodytext">EnergieAgentur.NRW<br />Dr. Frank-Michael Baumann, Clustermanager EnergieRegion.NRW<br />Dr. Joachim Frielingsdorf, Leiter Kommunikation der EnergieAgentur.NRW<br />Wissenschaftspark Gelsenkirchen GmbH<br />Wolfgang Jung, Projektleiter Zukunftsenergien<br />Tel.: 0209/167-1005, <a href="mailto:jung@wipage.de" ><span style="COLOR: windowtext">jung@wipage.de</span></a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Medienbericht auf derwesten.de: <a href="http://www.solarstadt-gelsenkirchen.de/hauptmenu/news/news-einzelansicht/eine-lounge-voller-energie-im-wissenschaftspark" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier</a></p>
<p class="bodytext">Video zur Erföffnungsveranstaltung: <a href="http://www.mypott.de/video/EnergyLoungeNRW-er%C3%B6ffnet/1c4386b876688f59f9d507c0051fc2f6" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >mypott.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Klimaschutz</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Französische Gesellschaft investiert in abakus solar</title>
			<link>http://www.solarstadt-gelsenkirchen.de/hauptmenu/news/news-einzelansicht/franzoesische-gesellschaft-investiert-in-abakus-solar/</link>
			<description>Die französische Kapitalanlagegesellschaft Crédit Agricole Private  Equity (CAPE) hat sich im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die französische Kapitalanlagegesellschaft Crédit Agricole Private  Equity (CAPE)&nbsp;hat sich im Rahmen einer Kapital­erhöhung mit rund 25  Prozent an der abakus solar AG beteiligt. Die Mittel stammen aus dem  Fonds Capenergie 2, der zur Finanzierung von Projekten und Unternehmen  aus dem Bereich erneuerbare Energien eingerichtet wurde. Die übrigen  abakus-Gesell­schafter, zu denen neben dem Management des Unternehmens  auch der taiwanesi­sche Konzern AU Optronics gehört, bleiben unverändert  an Bord.</p>
<p class="bodytext">Im Rahmen der Transaktion setzt CAPE auf eine Zweifachstrategie. In  einem ersten Schritt stockt die Gesellschaft das Eigenkapital der abakus  solar AG auf. Die Einlage&nbsp;bildet eine stabile Basis für weiteres  internationales Wachstum. &nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext"> CAPE und die abakus solar AG gründen außerdem gemeinsam die  Investmentgesell­schaft „abakus solar Power“. Diese Gesellschaft wird  künftig Kapital in Projekte des Photovoltaikexperten investieren. Damit  erhält das Unternehmen zusätzliche Schub­kraft. </p>
<p class="bodytext">Quelle: abakus solar AG</p>]]></content:encoded>
			<category>Solarstrom</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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