


Die Energiestadt Gelsenkirchen vollzieht einen sichtbaren Wandel. 1999 schloss die letzte Kokerei, im Jahr 2000 die letzte Zeche. Moderne Energietechnik bleibt jedoch Markenzeichen der Stadt. Der Aufbau von Fertigungskapazitäten im Bereich erneuerbarer Energien und eine wachsende Zahl spektakulärer Demonstrationsprojekte markieren heute Gelsenkirchens Weg zur Solarstadt.
Die "Solarstadt Gelsenkirchen" ist aber nicht nur eine Aufgabe für Stadt und Wirtschaft. Sie erfordert darüber hinaus gesellschaftliches Engagement. Eine wachsende Zahl von Bürgerinitiativen, Vereinen, kirchlichen Gruppen, Gewerkschaften und Einzelpersonen beteiligt sich mit Veranstaltungen, Aktionen und Investitionsprojekten an der Realisierung der Vision einer Stadt auf der Sonnenseite.
Die Anstrengungen aus allen gesellschaftlichen Bereichen zu bündeln und zu koordinieren, dafür steht mit dem Förderverein Solarstadt Gelsenkirchen e.V. eine Plattform zur Verfügung. Ich bin sicher, dass mit seiner Hilfe mit großer Dynamik neue Projekte vereinbart und realisiert werden können - und werbe dabei auch um Ihre Unterstützung.
Werden auch Sie für die Solarstadt Gelsenkirchen aktiv!
Ihr
Frank Baranowski
Oberbürgermeister
der Stadt Gelsenkirchen