

In der am 16. Oktober um 19 Uhr ausgestrahlten Sendung geht es unter anderem um folgende Themen:
Wiege der Solarstadt
Das Solarkraftwerk auf dem Dach des Wissenschaftsparks in Gelsenkirchen gilt als Wiege der Solarstadt Gelsenkirchen. Schon 1995 gebaut demonstriert die Solaranlage bis heute, dass Gewinnung von Solarstrom ohne Netzrückwirkungen in einem dicht besiedelten Bereich machbar ist.
Gut für Gelsenkirchen
Seit Monaten ist die Solarzellenfabrik in Gelsenkirchen-Rotthausen geschlossen und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in Kurzarbeit. Jetzt hat das Werk einen neuen Eigner. Das niederländische Photovoltaikspezialist Scheuten-Solar hat die Fabrik an das kanadische Solarunternehmen Arise verkauft. Welche Bedeutung dieser Deal für den Solarstandort Gelsenkirchen hat, gaben die Beteiligten auf einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz am Mittwoch bekannt.
Gespräch der Woche mit Dr. Heinz-Peter Schmitz-Borchert
Die CDU will die Solarförderung auf den Prüfstand stellen, weil bedingt durch den technischen Fortschritt die Herstellungskosten um 30 Prozent gesunken sind. Welche Folgen hätte eine Kürzung der Solarförderung für Gelsenkirchen? Darüber reden wir im Gespräch der Woche mit Dr. Heinz-Peter Schmitz-Borchert, Geschäftsführer des Wissenschaftsparks und Vorstandsvorsitzender des Fördervereins „Solarstadt Gelsenkirchen“.