

Die frühere Bergbau- und Stahlhochburg setzt auf Zukunftsenergien
Das verstaubte Etikett der "Stadt der tausend Feuer" wird Gelsenkirchen so schnell nicht los. Dabei ist die frühere Bergbau- und Stahlstadt, in der hunderte von Schöoten qualmten und unzählige Grubengasfackeln flackerten, längst auf dem besten Weg zu einem der saubersten Orte der Ruhrregion. Keine andere Stadt im Umkreis hat sich mit solcher Vehemenz und Ausdauer Zukunftsenergien verschrieben, die keinen Dreck produzieren.
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